SICHERHEIT

Warum SSL und HTTPS essenziell für eine Website sind

Michael

Die Website ist eine wichtige Schnittstelle zum Besucher. Es liefert nicht nur Informationen, sondern bietet einen Mehrwert, je nach Website können Benutzer beispielsweise Fragen stellen, Leistungen abrufen oder Produkte kaufen. Während solcher Prozesse ist es möglich, personenbezogene Daten zu übertragen. Website-Betreiber müssen daher verschiedene Aspekte des Datenschutzrechts berücksichtigen.

 

 

DSGVO verlangt sichere Übermittlung der Daten

 

Ein wichtiger Punkt ist die sichere Datenübertragung. Wenn sich die Daten auf eine Person beziehen (z. B. Name des Benutzers, zusätzliche Kontaktdaten usw.), muss die Allgemeine Datenschutzverordnung (DSGVO) berücksichtigt werden. Die Websitebetreiber sind verpflichtet, für die Sicherheit der Daten zu sorgen.

 

Insbesondere verlangt die DSGVO organisatorische und technische Maßnahmen bei der Datenübertragung, um ein angemessenes Datenschutzniveau zu gewährleisten. Der Fokus liegt auf der Kommunikation und dem Datenaustausch zwischen Nutzern und Website-Betreibern.

 

 

Bereiche die Betroffen sind

 

Mit der sicheren Übertragung von Daten auf der Website werden häufig Kontaktformulare verwendet. Seit Inkrafttreten der DSGVO wurden mehrere Warnungen ausgegeben. Der Hauptgrund ist, dass Benutzer in der Lage sind, geeignete Formulare auszufüllen, z. B. ihren Namen oder ihre E-Mail-Adresse einzugeben und zu senden.

 

Nutzer verwenden in der Regel Endgeräte, die mit Unternehmenswebsites oder Servern kommunizieren, wie beispielsweise Laptops oder Smartphones. Dritte (z. B. Internetprovider) können diese Daten einsehen. Dies ist genau das Problem des unverschlüsselten Datenaustauschs.

 

 

Daten verschlüsselt übermitteln

 

Die Verschlüsselung personenbezogener Daten ist eine sichere Datenübertragungslösung, die in der Praxis einfacher zu handhaben ist. Tatsächlich ist die Website-Kommunikation durch SSL- oder TLS-Verschlüsselung geschützt.

 

Website-Betreiber verwenden SSL-Zertifikate, um ihre Websites zu schützen. Webhost- / Rechenzentrumsbetreiber stellen solche Zertifikate für eine Summe zur Verfügung. Normalerweise ist die Art der Integration nicht nur eine einzelne Unterseite (z. B. ein Kontaktformular oder eine Checkout-Seite in einem Online-Shop), sondern alle Seiten der Domain sind sicher.

 

 

Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung

 

Beim Datenschutz können mehrere Parteien gegen den Websitebetreiber vorgehen. Die erste ist die betroffene Person, deren Daten ohne Schutz übertragen werden können. Auch die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde des jeweiligen Bundeslandes kann von ihren Befugnissen Gebrauch machen und gegen Websitebetreiber vorgehen. Tatsächlich werden wettbewerbsrechtliche Abmahnungen immer häufiger. Wettbewerber, die zum Schutz von Kontaktformularen SSL-Zertifikate verwenden, werden beispielsweise gegen Unternehmen vorgehen, die keine Verschlüsselung oder andere Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten verwenden.

 

 

Das erwartet Sie bei bamuu

 

Wir unterstützen den Datenschutz von Unternehmen. Daher enthalten alle Tarifoptionen eine kostenlose 256-Bit-SSL-Verschlüsselung. Sie haben keine versteckten Kosten.

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Michael

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DSGVO verlangt sichere Übermittlung der Daten

 

Ein wichtiger Punkt ist die sichere Datenübertragung. Wenn sich die Daten auf eine Person beziehen (z. B. Name des Benutzers, zusätzliche Kontaktdaten usw.), muss die Allgemeine Datenschutzverordnung (DSGVO) berücksichtigt werden. Die Websitebetreiber sind verpflichtet, für die Sicherheit der Daten zu sorgen.

 

Insbesondere verlangt die DSGVO organisatorische und technische Maßnahmen bei der Datenübertragung, um ein angemessenes Datenschutzniveau zu gewährleisten. Der Fokus liegt auf der Kommunikation und dem Datenaustausch zwischen Nutzern und Website-Betreibern.

 

 

Bereiche die Betroffen sind

 

Mit der sicheren Übertragung von Daten auf der Website werden häufig Kontaktformulare verwendet. Seit Inkrafttreten der DSGVO wurden mehrere Warnungen ausgegeben. Der Hauptgrund ist, dass Benutzer in der Lage sind, geeignete Formulare auszufüllen, z. B. ihren Namen oder ihre E-Mail-Adresse einzugeben und zu senden.

 

Nutzer verwenden in der Regel Endgeräte, die mit Unternehmenswebsites oder Servern kommunizieren, wie beispielsweise Laptops oder Smartphones. Dritte (z. B. Internetprovider) können diese Daten einsehen. Dies ist genau das Problem des unverschlüsselten Datenaustauschs.

 

 

Daten verschlüsselt übermitteln

 

Die Verschlüsselung personenbezogener Daten ist eine sichere Datenübertragungslösung, die in der Praxis einfacher zu handhaben ist. Tatsächlich ist die Website-Kommunikation durch SSL- oder TLS-Verschlüsselung geschützt.

 

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Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung

 

Beim Datenschutz können mehrere Parteien gegen den Websitebetreiber vorgehen. Die erste ist die betroffene Person, deren Daten ohne Schutz übertragen werden können. Auch die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde des jeweiligen Bundeslandes kann von ihren Befugnissen Gebrauch machen und gegen Websitebetreiber vorgehen. Tatsächlich werden wettbewerbsrechtliche Abmahnungen immer häufiger. Wettbewerber, die zum Schutz von Kontaktformularen SSL-Zertifikate verwenden, werden beispielsweise gegen Unternehmen vorgehen, die keine Verschlüsselung oder andere Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten verwenden.

 

 

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